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Frank Thomas

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Berufsunfähigkeit

Berufs­unfähig­keit


 

Stellen Sie sich einmal vor, Sie könnten aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht länger Ihren Beruf ausführen.

Eine Berufs­unfähig­keitsversicherung zahlt Ihnen in einem solchen Fall eine monatliche Rente, mit der Sie Ihren Lebensstandard erhalten können. Gerade in Zeiten, in denen die gesetzliche Rentenversicherung vielen Menschen bei Berufs­unfähig­keit keinen Schutz mehr bietet, gehört die private Absicherung der eigenen Arbeitskraft zu den wichtigsten Vorsorgeaufgaben überhaupt.

Mit dem Abschluss einer selbstständigen Berufs­unfähig­keitsversicherung nehmen Sie Ihre Vorsorge selbst in die Hand. Sie sichern sich damit auf höchstem Niveau aktiv gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Berufs­unfähig­keit ab. Unser Angebot ist schnell erklärt: niedrige Beiträge, maximaler Schutz.

Fordern Sie jetzt unverbindlich ein Angebot an. Oder rufen Sie uns an und wir beraten Sie persönlich und individuell. Wir freuen uns auf Sie.

 

Weitere Informationen zum Thema:

Wie genau funktioniert die BU-Versicherung?

 Die Berufs­unfähig­keitsversicherung greift dann, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht wie gewohnt ausüben können. Voraussetzung ist eine von einem Arzt oder Gutachter diagnostizierte Berufs­unfähig­keit von mindestens 50 Prozent. Die Leistungen aus der BU-Versicherung sind also an Ihren letzten Beruf gekoppelt - ob Sie noch einen anderen Job machen könnten, spielt keine Rolle.

BU-Versicherung vs. Erwerbsminderungsrente

 Vielleicht fragen Sie sich, warum Sie eine Berufs­unfähig­keitsversicherung abschließen sollten, wenn es doch eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente gibt. Es besteht nämlich durchaus die Möglichkeit, eine Rente vom Staat zu erhalten, sollten Sie nicht mehr arbeiten können. Allerdings sind die Hürden zum Erhalt einer Erwerbsminderungsrente in Deutschland sehr hoch - etwa 40 Prozent der Anträge werden laut Statistik abgelehnt. Das liegt daran, dass für die EM-Rente zahlreiche versicherungsrechtliche und medizinische Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Weiterhin gelten nur Per­sonen als erwerbsgemindert, die in keinem Beruf mehr arbeiten können. Das heißt, ein berufsunfähiger Gerüstbauer könnte beispielsweise immer noch auf einen Job in einem Call-Center verwiesen werden. Außerdem greift die EM-Rente - im Gegensatz zur BU-Versicherung - nicht bei psychischen Erkrankungen, obwohl diese zu den häufigsten Ursachen für Berufs­unfähig­keit zählen.

Was kostet eine BU-Versicherung?

 Die Berufs­unfähig­keitsversicherung bietet einen umfassenden Schutz für den Fall, dass Sie nicht mehr arbeiten können, ungeachtet der Gründe für Ihre Berufsunfähgkeit.

Die Höhe der Beiträge richtet sich in erster Linie nach dem Risiko, dem der Versicherungsnehmer in seinem Berufsfeld ausgesetzt ist. Jemand, der eine körperlich anspruchsvolle Tätigkeit - beispielsweise im handwerklichen Bereich - ausübt, zahlt daher viel höhere Beiträge als eine Bürokraft. Aber auch risikoreiche Hobbys oder Extremsportarten machen die BU-Versicherung teurer.

Bei der Frage, wie viel genau Sie für den BU-Schutz zahlen müssen und ob Sie sich eine Berufs­unfähig­keitsversicherung dauerhaft leisten können, stehen wir Ihnen gerne kompetent und individuell zur Seite.

 


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